Kontrapunkt : Nix klappt: Berlins Psyche und Psychose
von Malte LehmingWer derzeit über Berlin schreibt, schreibt in Moll. Schwer, düster, resignativ. Das Flughafendebakel, der Nahverkehr, Baustellen, Hertha. Und was macht der Berliner? Plant er die Revolution? Nein. Nichts! Einfach nichts. Keine Proteste, keine Wutbürger, kein Aufbegehren des Bürgertums (das es hier ja ohnehin kaum gibt). Es ist zum Verzweifeln. Klaus Wowereit sitzt alles aus. Wie kann das nur sein?
Ganz einfach. Nehmen wir den neuen Flughafen. Na klar, das mit der Verzögerung und den Kostensteigerungen ist peinlich, Spott und Häme sind verdient. Aber abgesehen von den unmittelbar Betroffenen freuen sich viele Berliner. Jedenfalls klammheimlich. Tegel war für die Westler stets der Flughafen der Herzen. Je länger man von dort fliegen kann, desto besser. Wer will schon im Stau nach Schönefeld stehen? Und für die Ostler ändert sich ja nichts. Jetzt so zu tun, als hätten die Berliner auf nichts so sehnlichst gewartet wie auf den neuen Flughafen, ist Quatsch. Die im Westen hängen an Tegel, und gemeinsam mit denen im Osten akzeptieren sie BER allenfalls als notwendiges Übel. Jede Verzögerung ist willkommen.
Berlin nimmt's locker: Der Spott über die BER-Bruchlandung:
"Kaum ist der Mehdorn von der Bahn ins Flug -Business gewechselt, schon verspäten sich ganze Flughäfen", spottet Twitter-User Dingenskirchen. Ins selbe Horn stößt FrequencyBerlin: "Der Mehdorn hätte einfach das Dach des Terminals weggelassen um zu eröffnen, dann gäbs auch kein Problem mit der Entrauchung".
Foto: dapdWie weit sind die Bauarbeiten am BER wirklich? Das Satiremagazin "Titanic" hat die Antwort. Eine Umschau zum Spott über den verschobenen Flughafen-Start.
Sreenshot: www.titanic-magazin.de/newsticker.html"Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen", befindet Sven Kohlmeier (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses, auf Twitter. Das können wir bestätigen.
Foto: dpa...ergibt einige gar nicht so schlechte Lacher. "Flugzeuge im Bauch statt auf der Startbahn", witzelten die Jungen Liberalen per Pressemitteilung.
Foto: dpa"Der neue Berliner Flughafen soll nun nach der Sommerpause in Betrieb gehen. Das Jahr wird noch bekanntgegeben", witzelte Twitter-User Hans Daecher.
Foto: dpa"Wird der Flughafen jetzt auch umbenannt: von Willy Brandt in Lothar Späth?", fragte per Twitter Stefen Niemeyer.
Foto: dpaEigentlich sollte der Flughafen am 3. Juni den Betrieb aufnehmen. "Nun ist an diesem Datum 'Tag der geschlossenen Tür'", meint Matthias Schumacher.
Foto: dpaSchließlich heiße es: "Berlin, Berlin, wir FAHREN nach Berlin!" spottet der Journalist MattinBerlin in seinem privaten Twitteraccount.
Foto: dpa
"Brandschutz kommt so plötzlich wie bei der S-Bahn der Winter. ;-) ", kommentierte Georgi Kobilarov.
Foto: dpaSchnell, nachdem die Nachricht bekannt geworden war, kursierten Wortwitze auf allen Kanälen. Es hieß: Irgendwann, noch in diesem Jahr soll es ja dazu kommen, eröffnet der Flughafen "Willy-Brandtschutz" in "Schönebescherung".
Foto: dpaBesonders beliebt wurde schnell die Abwandlung eines berühmten Walter Ulbricht-Zitats: "Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu eröffnen."
Foto: dpaUnd die Mehrkosten, die den Haushalt noch ärger belasten? Da bleibt der Berliner so gelassen wie der Nordrhein-Westfale zum Beispiel. Überall steigen die Schulden, in ganz Deutschland soeben auf die Rekordsumme von 2,042 Billionen Euro. Warum soll das Berliner im besonderen Maße grämen? Wenn Hannelore Kraft trotz Prasserei zur Ministerpräsidentin gewählt wird, warum sollte Wowereit sich Sorgen machen? In Deutschland erregt man sich traditionell über die Schulden anderer, nicht über die eigenen.
Und Hertha, der Abstieg, das Relegationsdebakel? Nun mal halblang. Berlin ist wohl die einzige europäische Metropole, die es gut verkraften kann, wenn sie keinen Fußballclub in der ersten Liga hat. Zum einen kompensiert sie das mit anderen erfolgreichen Mannschaftssportarten – Eishockey, Basketball, Volleyball, Handball. Zum anderen hatte Hertha für die Stadt nie die Bedeutung, wie sie etwa der HSV für Hamburg, der 1. FC für Köln oder die Borussia für Dortmund hat.
Herthas Saison im Bilder-Rückblick:
Ratlose Gesichter auf der Hertha-Bank. Der Berliner Bundesligist verliert in der Relegation gegen Fortuna Düsseldorf auch der Einspruch vor dem Sportgericht wegen der chaotischen Szenen im Rückspiel bleibt ohne Erfolg. Damit Steht nach nur einem Jahr im Oberhaus der erneute Abstieg für den Hauptstadt-Klub fest.
Foto: rtrAm letzten Bundesliga-Spieltag herrscht noch große Erleichterung im Olympiastadion, Hertha BSC rettet sich am letzten Spieltag in die Relegation. Aber der Reihe nach. Klicken Sie sich hier in unserer Bildergalerie durch eine turbulente Hertha-Saison, Spieltag für Spieltag, mit allen Tiefen und auch ein paar Höhen.
Foto: dapdGenau ein Jahr vorher, Berlin feiert. Hertha ist nach einer Saison in der Zweiten Liga als Tabellenführer wieder aufgestiegen und jubelt ausgelassen im ausverkauften Olympiastadion.
Foto: dpaTrainigsauftakt: Hertha BSC ist wieder erstklassig und lockt zahlreiche Neugierige ans Trainingsgelände an der Hans-Braun-Straße. Unseren damaligen Bericht zu Aussicht und Stand der Dinge bei Hertha zum Saisonbeginn können Sie hier noch einmal nachlesen.
Foto: dpaTrainer Markus Babbel (3. v.l.) präsentiert die Neuzugänge: Tunay Torun, Andreas Ottl, Thomas Kraft, Abu Bakarr Kargbo, Anthony Brooks und Maik Frank (von links). Kurz vor Ende der Transferperiode stößt noch der gebürtige Berliner Änis Ben-Hatira dazu.
Höhepunkt der Saisonvorbereitung: Real Madrid ist mit Superstar Christiano Ronaldo (r.) zu Gast im Olympiastadion. Das Testspiel vor ausverkauftem Haus endet 1:3, Patrick Ebert (l.) hatte die Hertha zunächst in Führung geschossen.
Foto: dpaDann der erste Härtetest im DFB-Pokal. Die Hürde ZFC Meuselwitz aus der Regionalliga nimmt Hertha problemlos mit 4:0.
Foto: dpaEndlich geht's los. nach einem Jahr Abstinenz feiert die Ostkurve am 6. August 2011 wieder Erstligafußball.
Foto: dpaDoch die Euphorie verpufft zunächst einmal. In einem sportlich äußerst dürftigem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg verlieren die Berliner mit 0:1. Herthas Nummer Zehn Raffael (l.) wird erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt und zieht sich eine Platzwunde am Kopf zu.
Foto: dpaZweiter Spieltag, Hertha ist zu Gast beim Hamburger SV. Die Berliner dominieren die Partie, der HSV macht fast gar nichts. Dennoch gehen die Hanseaten zweimal in Führung, einmal durch einen Elfmeter nach Foul von Mijatovic an Petric und im zweiten Durchgang durch einen Sonntagsschuss von Son (im Bild)...
Foto: dpaDoch die Berliner zeigen Moral und erzielen in der 88. Minute doch noch den 2:2-Ausgleich. Torschütze ist Mijatovic per Kopf nach einer Raffael-Ecke.
Dritter Spieltag, Hertha zu Gast in Hannover (hier Thomas Kraft (l.) und Mohammed Abdellaoue. Zur Halbzeit liegen die Berliner mit 0:1 zurück, doch Pierre-Michel Lasogga trifft als Joker in der 83. Spielminute zum Ausgleich.
Foto: dpaVierter Spieltag, endlich der erste Sieg. Raffael, der inzwischen wieder in der Startelf steht, trifft kurz vor Schluss zum 1:0 gegen den VfB Stuttgart. Es ist der erste Bundesliga-Dreier für Hertha nach zuletzt 17 sieglosen Sielen im heimischen Olympiastadion. In der Woche nach dem Spiel endet die Transferperiode, Hertha verpflichtet Änis Ben-Hatira aus Hamburg und trennt sich vom Kanadier Rob Friend.
Foto: dpaPaukenschlag in Dortmund: Der Aufsteiger bezwingt den amtierenden Deutschen Meister in dessen Stadion mit 2:1. Torschützen für Hertha sind Raffael und Niemeyer. Plötzlich stehen die Berliner auf dem achten Tabellenplatz, der Blick geht nach oben. Eine trügerische Momentaufnahme, wie sich später herausstellen sollte.
Foto: dpaDoch es folgt ein Dämpfer. Am sechsten Spieltag kommen die Berliner im Olympiastadion nicht über ein 2:2 gegen die zu diesem Zeitpunkt noch sieglosen Mit-Aufsteiger aus Augsburg hinaus. Hertha dreht den 0:1 Pausenstand im zweiten Durchgang durch Tore von Lell und Torun um, doch Jan-Ingwer Callsen Bracker (r) erzielt noch den Ausgleich.
Foto: dpaSiebter Spieltag, große Aufregung in Bremen. Es gibt einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen, bei Hertha fliegen Lell und Ramos vom Platz. In der Nachspielzeit trifft Claudio Pizarro (r.) gegen neun Herthaner zum 2:1-Sieg für Werder.
Foto: dpaDoch die Berliner zeigen die richtige Reaktion. Eine Woche später gegen Köln trumpft vor allem der Last-Minute-Neuzugang Änis Ben-Hatira in seinem ersten Spiel von Beginn an groß auf und bereitet das 1:0 und 2:0 durch Lasogga vor. Raffael trifft in der 34. Minute zum 3:0, die Partie ist frühzeitig entschieden.
Foto: dpaSchock in München. Die Bayern zerlegen Hertha schon in der Anfangsphase, nach 13 Minuten steht es 3:0. Das Spiel geht 4:0 aus, Hertha steht nach dem neunten Spieltag mit zwölf Punkten auf dem elften Tabellenplatz.
Foto: dpaEine Woche nach der Schlappe bei Bayern München bieten die Herthaner erneut eine dürftige Vorstellung. Da aber auch die Gäste aus Mainz nicht viel zu bieten haben, endet das Spiel 0:0.
Foto: dpaDie Erlösung im Pokal: Erstmals seit fünf Jahren übersteht Hertha die zweite Runde. Bei Regionalligist Rot-Weiss Essen gibt es einen 3:0-Sieg durch Tore von Ramos, Lasogga und Rukavytsya. Und noch mehr Grund zur Freude: Für das Achtelfinale bekommen die Berliner endlich mal wieder ein Pokal-Heimspiel zugelost, Gegner wird der 1. FC Kaiserslautern.
Foto: dpa29. Oktober 2011, Jubel in Wolfsburg. Durch einen Treffer von Pierre-Michel Lasogga in der 85. Minute gewinnen die Berliner mit 3:2, zuvor hatten Raffael und Kobiaschwili getroffen. Hertha BSC ist mit 16 Punkten nach elf Spielen Zehnter, nur zwei Punkte von einem Europa-League-Platz entfernt. Doch der Sieg in Wolfsburg soll für lange Zeit das letzte Erfolgserlebnis bleiben.
Foto: dpaZwölfter Spieltag, Heimspiel gegen Gladbach. Marco Reus (r.) ist in Topform und zu stark für Hertha. Per Doppelpack sorgt er für den 2:1-Auswärtssieg, nachdem Ramos die Berliner noch in Führung gebracht hatte.
Foto: dpaHinter den Kulissen kommt kommt langsam Unruhe auf. Am Montag nach dem Gladbach-Spiel verkündete die Führungsetage des Klubs, bald mit Trainer Markus Babbel verlängern zu wollen. "Wir warten auf ein Zeichen des Trainers, das wird zeitnah kommen", sagt Hertha-Manager Michael Preetz. Doch der Coach spielt auf Zeit, will sich nach eigener Aussage "in drei bis vier Wochen" entscheiden.
Foto: dpaAm 13. Spieltag in Freiburg verspielt Babbels Mannschaft erneut eine Führung, diesmal sogar ein 2:0 (Torschützen Ramos und Niemeyer). Die Breisgauer drehen im zweiten Durchgang auf und belohnen sich in der fünften Minute der Nachspielzeit noch mit dem 2:2-Ausgleich durch Reisinger (im Bild).
Foto: dpaNeues Spiel, alt bekanntes Leid. Am 14. Spieltag gegen Bayer Leverkusen führt Hertha wieder mit 2:0, doch ein Hattrick von Eren Derdiyok dreht das Ergebnis zu Gunsten der Gäste...
Foto: dpa...immerhin kann Lasogga (l.) mit seinem zweiten Tor an diesem Tag noch einmal antworten und seinem Team mit dem 3:3 wenigstens einen Punkt retten.
Foto: dpaUnterdessen sorgt die Hängepartie um die Vertragsverlängerung von Trainer Markus Babbel für immer größere Irritation. Auch auf der Mitgliederversammlung sagt Babbel nichts über seine Zukunftspläne
Foto: dpaAm 3. Dezember spielt Hertha 1:1 in Kaiserslautern. nach Eigentor von Hubnik gleicht Raffael in der 14. Minute aus, danach verlegen sich die Berliner größtenteils aufs Verteidigen und retten so einen glücklichen Punkt. Weitere Hiobsbotschaft für Hertha: Verteidiger Maik Franz verletzt sich in dieser Partie schwer, mit einem Kreuzbandriss wird er für den Rest der Saison ausfallen.
Foto: dpaZu den Unruhen rund um Trainer Markus Babbel gesellt sich langsam aber sicher auch eine sportliche Krise. Am vorletzten Spieltag vor der Winterpause spielt Hertha freitagabends gegen Schalke 04 und verliert 1:2. Der Finne Pukki erzielt per Distanzschuss kurz vor der Halbzeit den entscheidenden Treffer. Hertha ist nun seit fünf Spielen ohne Sieg. Trainer Babbel bekräftigt derweil, dass er sich in der Winterpause entscheiden will, ob er bei Hertha bleiben wird.
Foto: dpaIn der Woche vor dem Spiel in Hoffenheim am 17. Spieltag verdichten sich die Anzeichen, dass es das letzte Spiel von Markus Babbel sein könnte. Seine Mannschaft holt zwar einen Punkt zum Abschluss der Hinrunde (1:1, Torschütze Hubnik in letzter Minute), doch nach dem Spiel platzt die Bombe...
Hertha zieht die Psyche der Stadt weder extrem hoch noch runter. Zu Mauerzeiten war sie der West-Verein. Und seit dem Fall der Mauer wird die Stadt stark von Zugezogenen geprägt, von denen die meisten ihre Fußball-Liebe zu ihren Heimatvereinen mitbringen. Es gibt nicht wenige Berliner Lokalitäten, in denen Hertha-Fans bei einer TV-Bundesliga-Übertragung in der Minderheit sind.
Hundekot ist eine Aufreger-Thema in Berlin:
"Haufen sucht Frauchen" - mit Slogans wie diesem wirbt die Aktion "Shit Happens" in Prenzlauer Berg für weniger Hundekot auf den Straßen Berlins.
Foto: Tina Zimmermann"Shit Happens" gründete sich vor rund zwei Jahren. Seitdem bekämpfen sie Pfiffis Hinterlassenschaften mit viel Humor.
Foto: Tina ZimmermannAuch kleine Playmobil-Figuren werden bei der großen Reinemach-Aktion gerne herbei gerufen.
Foto: Sandra KaligaRund 55 Tonnen Hundekot landen täglich als Hinterlassenschaft von 150.000 Hunden auf Berlins Straßen.
Foto: Sandra KaligaRan an die Arbeit, Männer: Auch die Playmobil-Figuren bekommen Fähnchen in die Hände gesteckt mit Slogans wie "Wir arbeiten dran".
Foto: Sandra KaligaFindet die Aktion witzig: Frührentner Frank steckt mit "Shit Happens"-Initiatorin Sandra Kaliga Fähnchen.
Foto: Tina ZimmermannDie lustigen Sprüche sind Sandra Kaliga und ihrer Crew beim Brainstorming eeingefallen. Es kommen immer wieder neue hinzu.
Foto: Tina ZimmermannSeit 2009 haben die Macher von "Shit Happens" etwa 4.500 Fähnchen gebastelt, gesteckt und verschenkt.
Foto: Tina ZimmermannSogar nach Japan und Amerika wurden die Mini-Wimpel schon versendet. Zu bestellen sind die Fähnchen unter www.shit-happens-berlin.de.
Foto: Tina ZimmermannNein, in Wallung bringen solche Dinge den stresserprobten Hauptstadtbewohner nicht. Da müsste schon mit schwererem Kaliber geschossen werden. Beim Thema Hunde zum Beispiel gerät der Berliner ziemlich leicht aus der Fassung. Die Stadtverwaltung von Jerusalem beschloss vor kurzem, eine genetische Datenbank mit der DNA aller in der Stadt lebenden Hunde aufzubauen, um den Kot auf den Bürgersteigen und in den Parks exakt zuordnen und die Halter zur Verantwortung ziehen zu können. Genial! Es reicht eine einfache Speichelprobe, der Test kostet dann rund 30 Euro. Da die Strafe für liegengelassene Hundehaufen das Fünffache beträgt, amortisiert sich die Sache sehr schnell.
Wer der Meinung ist, der gemeine Haus-Berliner raste nie aus, sollte ein solches Modell mal für Berlin vorschlagen. Viel Spaß! Der Volkszorn würde sich noch rascher ballen, als wenn ein Chinapfannenverbot für Stadtteilfeste erwogen würde. Ja, es kommt eben ganz aufs Thema an. Wütend sein kann man auch zwischen Spandau und Marzahn. Relativ leicht sogar. Es muss sich nur lohnen.