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Foto: Jimmy Jeong/The Canadian Press/AP/dpa
Foto: Jimmy Jeong/The Canadian Press/AP/dpa

Der US-amerikanische Musiker Paul Simon beim Konzert in Vancouver.

Paul Simon, Paul McCartney, Tash Sultana, Lenny Kravitz Die Pop-Alben der Woche im Soundcheck

Paul Simon: In the Blue Light (Sony)

Einer der größten Pop-Komponisten verabschiedet sich auf einer langen Tour von den Fans. Dazu liefert er eine Platte mit zehn neu eingespielten Lieder aus den letzten 45 Jahren. Keine Greatest Hits, sondern die Neubewertung weitgehend vergessener Stücke. Andreas Müller, Moderator

Paul McCartney: Egypt Station (Capitol)

Mit 76 hat McCartney den Ehrgeiz, Pop auf der Höhe der Zeit zu machen, nicht verloren. Ein buntes, melodieseliges, manchmal auch albernes klassisches Popalbum ohne Berührungsängste mit der Gegenwart. Maik Brüggemeyer, Rolling Stone

Tash Sultana: Flow State (Sony)

Was für ein Leben: mit drei erste Gitarre, mit 17 erste Drogenpsychose, mit 23 erstes Album. Was die Australierin zustande bringt, kann überfordern. Übervolle Songs, opulente Melodien. Nicht der große Wurf, aber fast. Martin Böttcher, Musikkritiker

Lenny Kravitz: Raise Vibration (BMG)

Zuletzt schien der Star aus der Musik herausgewachsen zu sein. Er drehte Filme, entwarf Möbel. Auf seinem 11. Studioalbum ist beinahe alles so wie früher. Funk, Soul, Wah-Wah-Gitarren. Aber der Beat klingt müde. Christian Schröder, Tagesspiegel

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